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| Notiziario Grandi Vini Consorzio Export - nr 20 Winter 2007 | Die Firmen: | ||||||||||||||||||||
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Für eine wirksame Kommunikation mit dem Konsumenten muss man sich in dessen Sprache ausdrücken können. Eingen erfolgreichen Ausgangspunkt dafür bietet die sensorische Analyse. Weine und Beschreibungen: zwei Welten für sich? Wer im Kommunikationsbereich arbeitet weiß, dass Geschriebenes oder Gesagtes über reine Information hinaus multiforme Zwecke erfüllen kann – überzeugen, beeindrucken, faszinieren oder auch nur Kontakte aufrecht erhalten - dies gilt selbstredend auch für den Weinbereich. Beschreibungen auf der Prüfbank Das Centro Studi Assaggiatori (Studienzentrum professioneller Verkoster) hat sich ab dem Jahr 2004 mit einer Reihe von Tests der Verständlichkeit der Beschreibungen in Weinführern und –katalogen gewidmet. Für den Start war man von der Prämisse ausgegangen, dass eine sensorische Beschreibung nicht nur überzeugen und anreizen soll, sondern zudem: Warum überzeugen uns die in Katalogen und von der Werbung gebotenen Weinbeschreibungen nicht? Hauptsächlich aus zwei Gründen, wobei der erste in Katalogen und der zweite in den Führern vorwiegt. „Du ju spik uain?” Der Endverbraucher im Umgang mit der Weinsprache Copyright © 2005 - Convivium2000 |
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